Ernährung bei Krebs

Die ketogene Therapie ist bei Krebs einsetzbar. In zahlreichen Studien konnte bereits ein Zusammenhang zwischen ketogener Ernährung und Tumorwachstum nachgewiesen werden.

Bei einer extrem fettreichen, kohlenhydratarmen Ernährung bilden sich Ketonkörper, die in hohen Konzentrationen die Glucoseaufnahme und -verwertung der malignen Zellen reduzieren und dadurch zum Absterben bringen können.

Diese Beobachtung ist um so wichtiger, als dass Tumoren mit zunehmender Aggressivität immer mehr Glucose als einzig mögliche Energiequelle verwenden. Das heißt, eine Behinderung des Glucoseabbaus kann das Tumorwachstum hemmen.

Gleichzeitig verhindern die Ketonkörper den Eiweißabbau und damit den gefürchteten Muskelschwund. Durch die extrem kohlenhydratarme Ernährung gibt es außerdem keine Insulinspitzen – Insulin und der verwandte Insulin-likegrowthfaktor (IGF1) gelten als Wachstumsförderer von Tumorzellen. Fett bzw. Fettsäuren können darüber hinaus Entzündungsreaktionen entgegenwirken: Omega-3-Fettsäuren bzw. deren pflanzliche Verwandte, die Alpha-Linolensäure, haben ein hohes anti-entzündliches Potenzial.

Für eine individuelle Ernährungsberatung zum Einsatz ketogener Ernährung bei Krebs und anderen Erkrankungen wenden Sie sich gerne an meine Beratungspraxis unter www.beratungspraxis-engel.de oder telefonisch unter 06236-5095887.

Logo_header